Kompetenzregion Energie: Optimierung des regionalen Bildungsangebotes
Wir entwickeln gemeinsam mit Hochschulen, Kammern, Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Energieagenturen ein Konzept zur Optimierung des regionalen Bildungsangebots im Energiebereich. Ausbildungs-, Studien- und Weiterbildungsangebote passen wir stärker an die Anforderungen der Energiewende an und vernetzen regionale Kompetenzen besser. Wir bauen auf laufenden Aktivitäten in der Region auf (z. B. Kompetenznetzwerk, Wirtschaftsförderungen, OTH Amberg-Weiden, TH Nürnberg).Handlungsfelder
Was wir langfristig erreichen wollen
Oberfranken-Ost verfügt über qualifizierte Fachkräfte, die die Energie-, Wärme- und Mobilitäts-wende in der Region umsetzen können. Ausbildung, Weiterbildung und Coaching sind systematisch auf die dezentrale Energiewende ausgerichtet und entlang der gesamten Bildungskette verzahnt. Betriebe finden leichter passendes Personal, Beschäftigte erhalten verlässliche Qualifizierungswege und die Region sichert sich das nötige Know-how für ihre Klimaziele.
Womit wir anfangen
- Kickoff-Veranstaltung zur Gründung einer Taskforce „Energiebildung“ mit Bildungsträgern (Hochschulen, TAO, VHS, Schulen, Kammern, AA Hof/Bayreuth, Energieagenturen)
- Bestandsaufnahme von allen für das Thema Energie relevanten Bildungsaktivitäten mittels einer Online-Umfrage
- Start einer 18-monatigen Bildungsinitiative mit innovativen Angeboten unter Nutzung von attraktiven Kommunikationselementen
Was kurz- und mittelfristig rauskommen soll
- Interaktive Online-Datenbank und Übersichtskarte zu Bildungsangeboten
- Konzept zur Abstimmung regionaler Bildungsangebote
- neue Kooperationen etabliert.
- Neue oder angepasste Aus- und Weiterbildungsformate
- Bewerbung der Angebote mit gemeinsamen Design-Elementen (Bildsprache, Logo).
Wer mitmacht
- Kammern, Bildungseinrichtungen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Agentur für Arbeit
- Leitung und Patenschaft: VHS Hofer Land (koordinierend für andere Volkshochschulen)
Was wir einsetzen wollen
Zu Beginn stehen Koordination und die Identifikation von Lücken im Vordergrund. Investitionskosten für neue Einrichtungen werden über Förderprogramme (BBSR, BMFTR, Stiftungen wie DSEE oder Anstiftung) getragen; Kammern, Wirtschaftsförderungen und Arbeitsagenturen bringen Mittel für Kampagnen und Bildungsmarketing ein.