Umgang mit Investoren- und Infrastrukturanfragen – ein Leitfaden für Kommunen

Wir entwickeln einen Leitfaden, mit dem Kommunalverwaltungen und Genehmigungsbehörden Energie-Investitionsvorhaben strukturiert bearbeiten und bewerten können. Er bündelt Zuständigkeiten, Verfahrensschritte und Vorlagen. Kernstück ist eine Checkliste, die den Beitrag eines Vorhabens zu Versorgungssicherheit, Wertschöpfung und Flächeneffizienz prüft und vor Überdimensionierung warnt.
Handlungsfelder
Was wir langfristig erreichen wollen
Kommunen bewerten vergleichbare Vorhaben nach gemeinsamen regionalen Maßstäben und gewinnen Sicherheit im Umgang mit Projektentwicklern und Investoren. Strategiekonforme Projekte können frühzeitig unterstützt werden; Fehlentwicklungen und Lock-in-Effekte werden schneller erkannt. Entscheidungen werden nachvollziehbarer, Verwaltungsverfahren effizienter und regionale Interessen besser gesichert.
Womit wir anfangen
  • Identifizieren und Sammeln aller relevanten Leitfäden und Planungshinweise
  • Ergänzen der bestehenden Leitfäden um Anforderungen, wie Wertschöpfung vor Ort generiert werden kann
  • Zusammenführen aller Zuständigkeiten für die Rubrik „Wen kontaktiere ich in welcher Planungsphase?“ 
  • Veröffentlichen einer Webbasierten Darstellung aller relevanten Ansprechpersonen
  • Ergänzen des Leitfadens um Hinweise wie Kommunen ihr eignes Knowhow ausbauen können.
Was kurz- und mittelfristig rauskommen soll
  • Eine praxisnahe Handreichung 
  • Checklisten, Entscheidungsgrundlagen und Vorlagen
  • Kommunen beurteilen Investoren- und Infrastrukturanfragen auf Basis des vorliegenden Leitfadens
  • Kommunale Verwaltungen werden durch standardisierte Abläufe und Entscheidungshilfen entlastet
  • Kommunen wurden empowert proaktiv die Energiewende bei sich vor Ort zu gestalten
  • Höhere Planungssicherheit und strategische Steuerung:  weniger „Projekt-getrieben“, mehr „Ziel-getrieben“
  • Konflikte durch transparente Kriterien und nachvollzieh-bare Entscheidungen reduziert