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Energie, Daten, Entscheidungen – nahtlos integriert
UNSER BILD VOM JAHR 2030 UND DARÜBER HINAUS
Digitale Lösungen verbinden Planung, Genehmigung, Versorgung und Bürgerkommunikation.
Eine durchdigitalisierte Energieinfrastruktur schafft Effizienz, Transparenz und neue Dienstleistungsmodelle. Zwischen kommunalen Ebenen haben sich abgestimmte Daten- und Workflows etabliert.?
Eine durchdigitalisierte Energieinfrastruktur schafft Effizienz, Transparenz und neue Dienstleistungsmodelle. Zwischen kommunalen Ebenen haben sich abgestimmte Daten- und Workflows etabliert.?
Schlüsselprojekte:
Auf was wir bauen können
- Hoher bilanzieller EE-Anteil im Strombereich als Ausgangsbasis
- Differenzierte regionale Energiebilanz, Wärmekataster und Lastganganalyse vorhanden
- Industrie und Gewerbe als potenzielle Flexibilitäts- und Eigenverbrauchsanker
- Vorhandene Gasinfrastruktur und regionale EVU als Transformationsressourcen
- Bestehende Pionierprojekte und Energieakteure mit Umsetzungserfahrung
Wo wir besser werden müssen
- Wärme- und Verkehrssektor bleiben deutlich hinter dem Stromsektor zurück
- Hoher absoluter Energiebedarf durch Industrie, Verkehr und heterogenen Gebäudebestand
- Zeitliches Ungleichgewicht zwischen Erzeugung und Verbrauch
- Regionale Eigenverbrauchsquote ohne Flexibilität und Speicher noch zu niedrig
- Batteriespeicher allein lösen saisonale und großvolumige Speicherbedarfe nicht
- Begrenzte Netzanschluss- und Aufnahmekapazitäten für Erneuerbare-Energien-Anlagen
Was uns Chancen eröffnet
- Steigerung der regionalen Nutzung erneuerbarer Energie durch Flexibilität, Speicher und Sektorenkopplung
- Flexibilisierung industrieller Lasten, Wärmepumpen und Ladeprozesse als kurzfristig wirksamer Hebel
- Netzdienliche Speicher können kurzfristige Einspeisespitzen glätten und Netze entlasten (O3)
- Wasserstoff, Biomethan und neue Gase können Langzeitspeicherung und industrielle Nutzung ergänzen
- Regionale Auswertung kommunaler Wärmeplanungen kann Fehlinvestitionen und Fehlallokation von Ressourcen reduzieren
Was uns stören könnte
- Rein bilanzielles Autarkiedenken kann zu falschen Infrastrukturentscheidungen führen
- Netzausbau kann ohne Speicher- und Flexibilitätsstrategie überdimensioniert oder zu spät wirksam werden
- Unklare Rolle von Gas, Wasserstoff und neuen Gasen kann Investitionen verzögern
- Elektrifizierung erhöht die Abhängigkeit von resilienter Stromversorgung
- Dunkelflauten, Winterlasten und Mittelgebirgsklima sind bislang nicht ausreichend regional quantifiziert