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Wirtschaftsleistung aus der Region – Wertschöpfung in der Region
UNSER BILD VOM JAHR 2030 UND DARÜBER HINAUS
Die Energiewende wird zur Triebfeder für Resilienz, Wirtschaftskraft, Fachkräftegewinnung und Nachhaltigkeit.
Regionale Unternehmen profitieren und entfalten ihre Potenziale durch technologische Innovation, faire Arbeitsbedingungen und Kreislaufwirtschaft.
Regionale Unternehmen profitieren und entfalten ihre Potenziale durch technologische Innovation, faire Arbeitsbedingungen und Kreislaufwirtschaft.
Schlüsselprojekte:
Auf was wir bauen können
- Starke industrielle Prägung als Nachfrage- und Transformationsanker
- Energieintensive Unternehmen aus allen sechs Gebietskörperschaften
- Unternehmen befassen sich bereits mit Eigenstrom, Speichern, Elektrifizierung und Wasserstoff
- Regionale, resiliente Energieversorgung ist als Standortfaktor politisch und strategisch anerkannt
- Vorhandene Netzwerk- und Pionierstrukturen bieten Anknüpfungspunkte für Unternehmensprojekte
Wo wir besser werden müssen
- Hohe Energieabhängigkeit macht Unternehmen anfällig für Preis- und Versorgungsschocks
- Wissen zum regionalen Energieversorgungssystem ist schwächer ausgeprägt als betriebsinternes Wissen
- Abhängigkeit von Gas- und Netzinfrastruktur bleibt für viele Unternehmen relevant
- Fachkräftegewinnung und Wissensaufbau werden als besonders wichtig priorisieren
- Informationsfluss zwischen Unternehmen, EVU, Netzbetreibern und Kammern ist noch nicht ausreichend systematisiert
Was uns Chancen eröffnet
- Regionale PPAs, Gewerbeenergienetze und gemeinsame Energieprojekte können Standortkosten und Planbarkeit verbessern
- Unternehmensnetzwerk „Club der Energiewendemacher“ kann Investitionen, Wissen und Finanzierung bündeln
- Regionale Nutzung und Veredelung erneuerbarer Überschüsse kann neue Wertschöpfungsketten schaffen
- Planbare Energieversorgung kann als Standortargument für Bestandssicherung und Ansiedlung wirken
- Grenzübergreifende Wirtschafts- und Innovationsräume können zusätzliche Märkte und Partner er-schließen
Was uns stören könnte
- Hohe Energiepreise und regulatorische Unsicherheit können Investitionen in Industrie und Mittelstand bremsen
- Wertschöpfungsabfluss bei gleichzeitig lokaler Flächen- und Infrastrukturbelastung schwächt Akzeptanz
- Netz-, Speicher- und H2-Infrastruktur können langsamer verfügbar sein als betriebliche Transformationsbedarfe
- Fachkräftemangel kann Umsetzungsgeschwindigkeit und Betrieb neuer Infrastrukturen begrenzen
- Konjunkturelle Schwäche kann Beteiligungsbereitschaft und Investitionsfähigkeit von Unternehmen reduzieren