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Vernetzte Region – gebündelte Stärke
UNSER BILD VOM JAHR 2030 UND DARÜBER HINAUS
Die Region treibt die strategische Vernetzung über Kommunal- und Landesgrenzen hinweg voran. Durch Kooperation entstehen gebündelte Kompetenzen, gemeinsame Infrastrukturen und eine hohe regionale Wertschöpfung.
Schlüsselprojekte:
- Aufbau eines Netzwerks für Forschung und Innovation
- Strategische Koordination der Energiezukunft Oberfranken-Ost
- Umgang mit Investoren- und Infrastrukturanfragen – ein Leitfaden für Kommunen
- Kommunikations-, Beteiligungs- und Marketingstrategie
- Energiezukunft Oberfranken-Ost – eine digitale Akteurs- und Wissenslandkarte
- Energieplanungsprozesse auf Basis von regionalwirtschaftlichen Kriterien
Auf was wir bauen können
- Kernteam mit sechs Gebietskörperschaften, Wirtschaftsförderung und Klimaschutzmanagement etabliert
- Mehrstufiger Beteiligungs- und Arbeitsprozess mit Workshops, Interviews und Umfrage aufgebaut
- Regionaler Planungsverband bietet institutionelle Anschlussfähigkeit
- Schlüsselprojekte mit Steuerungs-, Daten- und Kooperationsbausteinen sind vereinbart
- Breites Akteursnetzwerk aus EVU, Kammern, Wissenschaft, Nachbarregionen und Verwaltung vorhanden
Wo wir besser werden müssen
- Umsetzung hängt bislang stark von freiwilliger Kooperation und personellen Kapazitäten ab
- Kirchturmdenken, Silos und Abstimmungsdefizite wurden im Prozess ausdrücklich benannt
- Daten-Governance und verbindliche Standards sind noch nicht dauerhaft geregelt
- Kommunen benötigen Orientierung im Umgang mit Investoren- und Infrastrukturanfragen
- Grenzübergreifende Kooperation ist organisatorisch und rechtlich komplex
Was uns Chancen eröffnet
- Verstetigung des Kernteams kann regionale Umsetzung dauerhaft koordinieren
- Energieversorgungskooperation und Entscheidungs-/Transparenzsystem können gemeinsame Planung verbessern
- Leitfaden für Kommunen kann Verwaltung entlasten und regionale Interessen sichern
- Regionaler Abgleich kommunaler Wärmeplanungen kann Lern- und Kooperationsstrukturen aufbauen
- Kommunikations- und Beteiligungsstrategie kann gemeinsame Positionierung stärken
Was uns stören könnte
- Strategie bleibt ohne Mandat, Budget und Verantwortliche auf Konzeptebene stehen
- Politische Wechsel oder uneinheitliche Rückendeckung können Umsetzung verzögern
- Projektentwickler und Marktakteure können schneller handeln als regionale Abstimmungsprozesse
- Unklare Zuständigkeiten zwischen Regionalplanung, Kommunen, EVU und Netzbetreibern erzeugen Rei-bungsverluste
- Datenschutz, Geschäftsgeheimnisse und Datenqualität können Transparenzsysteme begrenzen